Das Büchlein ist in verschiedene Themenbereiche gegliedert, z.B, Kindergarten,
Alltag und Festtage, Elternhaus und Quartier, Familie und Vorfahren sowie das “Städtli”
Rheinfelden, immer aus des Sicht des Fünfjährigen. Die Optik des Kindes ist natürlich
eine andere als diejenige des Erwachsenen. Die Welt ist viel grösser, der Zeitraum
ebenfalls. Kleine Begebenheiten und Gegenstände können einen tiefen Eindruck
hinterlassen, der ein Leben lang nicht verloren geht, aber nach Jahrzehnten völlig
anders wirkt.
“Vom Teufel keine Spur” ist reich bebildert mit bemerkenswerten Zeichnungen und
Aquarellen des Autors, die er im Kindergartenalter gefertigt hat, auch mit zahlreichen
Fotos aus der Familie, die Bewandtnis mit den ca 150 kurzen Geschichten haben.
Kindervisionen und -vorstellungen, die in ihrer Art zeitlos sind, vermischen sich mit
Lokalkolorit und der Nachkriegsgeschichte des Schweizer Grenzstädtchens
Rheinfelden. Gewidmet ist das kleinformatige Werk allen Personen, die darin
vorkommen, vor allem aber den “Opfern” der beschriebenen Kinderstreiche.